Raumluftqualität ist messbar

Die Schadstoff reduzierende Wirkung des wellwall Sumpfkalk-Wohlfühlputzes wurde in mehreren Praxismessstudien belegt.

2007 wurde eine erste Praxisstudie in einem neu errichteten Holzständerhaus in Dannstadt-Schauernheim durchgeführt.

Messtechnisch wurde die Praxisstudie durch das Labor Competenza GmbH in Nürnberg begleitet. Die Messproben wurden von der SGS Institut Fresenius GmbH (akkreditiert nach DIN IEC ISO 17025) analysiert. Unterstützt wurde die Studie vom Land Baden-Württemberg.

Die Praxisstudie belegt eindrucksvoll, dass der Sumpfkalk-Wohlfühlputz Risikostoffe in der Raumluft reduziert. Die Summe der flüchtigen Lösemittel konnten durch Aufbringung des patentierten Sumpfkalk-Wohlfühlputzes um 90% reduziert werden.

2010 wurden diese Ergebnisse in einer weiteren Messstudie bestätigt. In einem eigens für die Studie angefertigten Versuchsgebäude das den Arbeitstitel “KLIMABOX“ trägt, wurde über mehrere Monate lang untersucht, welche Auswirkungen die verschiedenen Oberflächenbeschichtungen Naturholz, Schelllack, Lehm und der wellwall Sumpfkalk-Wohlfühlputz auf emittierende Innenraumschadstoffe haben.

Der Initiator dieser Messstudie war das Institut für Qualitätsmanagement und Umfeldhygiene IQUH aus Weikersheim. Gefördert wurde die Studie von der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR e.V., Projektträger des BMELV, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz).

Die Projektstudie setzt das Konzept für den zukunftsorientierten Holzbau im Modellversuch um. Am Ende der Studie konnte als besonders nachhaltige und Raumluft verbessernde Endbeschichtung der Sumpfkalk-Wohlfühlputz empfohlen werden. Er trägt das Prädikat eines „Best-Practice“-Materials für den Holz- und Massivbau.

 

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